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JF-Camp 2013 in Glainach PDF Druckbutton anzeigen?
Bezirksfeuerwehrkommando - Startseite
Geschrieben von: Bezirksjugend   
Montag, den 05. August 2013 um 06:14 Uhr

Jugendfeuerwehrcamp 2013 in Glainach

jf4_13_08_04_2Auch heuer fand wieder das  Bezirksjugendfeuerwehrcamp der Jugendfeuerwehren der Stadt Klagenfurt statt. Diesmal trafen wir uns in Glainach der Gemeinde Ferlach am Truppenübungsplatz des Bundesheers.
Die Jugendfeuerwehr St. Georgen am Sandhof und die Jugendfeuerwehr Haidach nahmen mit 15 Buden und Mädchen und 4 Betreuer daran teil.

 

Tag 1.                                                                                        

jf4_13_08_02Gegen 12 Uhr Mittag trafen sich die Mitglieder beim Rüsthaus, nach dem Verladen ging es auch schon los Richtung Ferlach, wo wir bei einem Geschäft eine Pause mit einer Jause einlegten. Nach der Pause ging es weiter zum Truppenübungsplatz Glainach. Dort wurde die Zelte mit Feldbetten und Schlafsäcken bezogen, weiterem mussten die Jugendlichen eine Stromversorgung sicher stellen und eine Lagerfeuerstätte errichtet. Um 16 Uhr traf der Vizebürgermeister Gamsler der Stadtgemeinde Ferlach, Landesjugendbeauftragter ABI Scheiber Gerhard und Bezirksfeuerwehrkommandant Klagenfurt-Stadt OBR Hirm Dietmar zu einem Besuch ein. Während der Besuche unserer Ehrengäste, rufte unser Koch „Harry“  um 17 Uhr zum Abendessen. Auf Grund der Temperaturen fuhren wir gegen 18:30 Uhr an den Ressnig See für eine kurze Abkühlung. Wieder zurück im Lager wurde Holz für das Lagerfeuer gesammelt. Gegen 22:30 Uhr machten sich die Jugendlichen für die Nachtruhe um 23 Uhr fertig.

 

Tag 2.

Nach der Tagwache um 7:30 Uhr ging es gleich zum Frühstück. Anschließen wurde die Zeltordnung kontrolliert und die Übungen theoretisch besprochen. Nach der Übungsvorbereitung wurden die Jugendlichen über Funk zu einem Kellerbrand mit vermisster Person nach Angererdorf (Nahkampfhäuser) alarmiert. Dort mussten die Jugendlichen 2 C- Rohre zur Brandbekämpfung vornehmen und einen Dummy von der Keller Stiege bergen. Nach der Übung wurde die Jugendfeuerwehr zu einem größeren Wiesenbrand neben dem Camp gerufen, auch dieser wurde mit zwei C- Rohren über den Hydranten erfolgreich bekämpft. Nach dem aufräumen gab es eine Besprechung der zwei Übungen. Nach der Nachbesprechung wurden zwei Team Spiele durchgeführt, das erste Team Spiel „Der Schatz im Säureteich“ müssten die Kinder anhand eines Seiles den Schatz auf den Säureteich bergen ohne dabei den Teich selbst zu berühren. Beim zweiten Spiel „Der Teambalken“ mussten sich die Jugendlichen  nach ihrem Geburtsdatum oder Vornamen nach dem Alphabet aufstellen ohne den Balken zu verlassen. Nach den erfolgreichen Teamarbeiten ging es dann zum Mittagessen. Der Nachmittag stand den Jugendgruppen frei zur Verfügung, welche natürliche bei der Hitze im Strandbad Ressnig zum Baden und Eis essen ausgenützt würde. Gegen 18 Uhr ging es wieder zum Abendessen ins Camp. Anschließend musste wieder Holz für das Lagerfeuer gesammelt werden. Nach der Eröffnung des 44. Camps und den 10 Jährigen Jubiläum des Internationalen Camps der Katholischen Militärpfarre die auch am Gelände war, besuchten unsere Jugendlichen die Disco bis 22 Uhr. Somit ging dann auch schon der zweite Tag zu Ende und die Jugendlichen setzten sich zum Lagerfeuer um mit den Betreuern den Tag bis zur Nachtruhe um 23 Uhr zu genissen.

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Tag 3.

Schon wie am Vortag war die Tagwache um 07:30 Uhr wo es auch gleich wieder zum Frühstück ging. Anschließend gab es wieder eine kurze Besprechung des Vormittagsprogramms und es wurde in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe nahm an den Gruppenspielen teil. Hier wurde zwei Vertrauensspiele durchgeführt um unter den Jugendlichen die Kommunikation sowie das Vertrauen zu Stärken. „Der Vertrauens Parcours“ würden von den Jugendlichen in der Gruppe selbst besprochen und ein Kamerad würde mit verbundenen Augen, nur durch das Ansagen der Kollegen sicher durch den Parcours geführt. Beim zweiten Spiel das sich die Brücken der Verständigung nennt, mussten auf zwei gespannte Gurte in einer V Form entlang gegangen werden und nur durch abstützen der Hände dem gegenüberliegenden überwunden werden, wobei immer wieder die anderen dahinter standen um die Kammeraden nochmals zu sichern.
jf4_13_08_04Bei der zweiten Station wurde eine Abseilübung durchgeführt und ein Aufstieg auf einem Seil geübt. Des Weiteren wurde mit einem Luftdruckgewehr ein Zielschießen geübt. Gegen Mittag ging es dann zum Essen. Am frühen Nachmittag hieß es dann für die Teilnehmenden Jugendlichen Camp räumen. Um 14:30 Uhr verabschiedeten wir uns mit einem lachenden und weinenden Auge bei dem Campleiter der Militärpfarre und traten die Heimreise an.

 

 
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